Bei diesem internationalen Workshop stehen die vielfältigen produktiven Aufnahmen und Verhandlungen paganen Gedankengutes in christlichen Kontexten (und umgekehrt) im Vordergrund der Betrachtung. Die Veranstaltung reiht sich damit in die aktuelle Forschungslandschaft ein, die die Spätantike als eine Epoche großer Vielschichtigkeit und fluider Identitäten erkundet. Die als Fallstudien angelegten Beiträge behandeln nicht nur ein breites geographisches, zeitliches und soziales Spektrum an Akteuren, sondern nehmen auch verschiedene Gegenstände (Texte, Praktiken, materielle Hinterlassenschaften) unter philologischen, historischen und archäologischen Gesichtspunkten in den Blick.
Die Tagung beginnt am 26. Juni um 16 Uhr in Seminarraum 11 (Rabinstr. 8)
Organisation: Jacob Bernitzki (Klassische Philologie), Gregor Kirilov (Alte Geschichte)
Das Programm finden Sie hier.